Geschichte

1914 Übernahme der 1882 gegründeten Firma von Carl Lüdin für maschinelle Papiersackfabrikationen im Zentrum von Zürich durch Heinrich Wipf und Einführung des Flexodrucks. 

1934 Cellophan- und Alufolien werden erstmals für Nahrungsmittelverpackungen eingesetzt. 

1962 Einstieg in den Tiefdruck und in die Folienkaschierung. Herstellung der ersten Vakuumverpackungen für Kaffee der Wipf AG.

1966 Gründung der Wipf Holding AG in Zürich.   

1970 Umzug der Wipf AG und der Wipf Holding AG von Zürich in das neue Werk für flexible Verpackungen nach Volketswil.   

1971 Einstieg in die Folienextrusion.  

1976 Produktionsaufnahme der WICOVALVE®-Aromaschutz- und Überdruckventile.  

1988 Einstieg in die Herstellung von PE -Folien.  

1989 Inbetriebnahme der ersten Standbeutelmaschine.  

1991 Expansion in die EU. Die Wipf Gruppe erwirbt die Paka Verpackungen GmbH in Marchtrenk, Österreich. Spätere Umbenennung in Wipf Austria GmbH.  

1998 Umstellung der Informatik auf SAP auf Gruppenebene.  

2000 Inbetriebnahme der ersten Laserperforationsanlage.  

2002 Neubau Beutelabteilung.  

2005 Erweiterung der Druckkapazität mit einer neuen Tiefdruckanlage modernster Technologie mit Waschanlagen und einem vollautomatischen Zylinderlager.  

2008 Installation einer zweiten Triplex- Kaschieranlage.  

2009 Installation einer zweiten 10-Farben- Tiefdruckanlage.  

2010 Rückverlagerung des Werkes in Österreich in die Schweiz und Stärkung des Standortes Volketswil.

2012 Outsourcing der PE-Folienherstellung

 

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Ausblick 

2011 - 2015
Ausbau des Medical- und Near Food Packaging. Expansion in neue aufstrebende Länder ausserhalb Westeuropas.

 

2014
Die Wipf AG feiert ihr 100-jähriges Jubiläum.