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Interaktive Verpackungen mit Augmented Reality

Interaktive Verpackungen mit Augmented Reality

Immer häufiger wünschen sich Kunden umfassende Informationen zu Produkten. Mit Augmented-Reality-Verpackungen ist es nun möglich, diesen Wunsch zu erfüllen, denn dank der computergestützten Erweiterung der Wahrnehmung des Kunden können Sie ihm nun genau die Daten liefern, die er benötigt. Augmented Reality bietet aber noch zahlreiche weitere Vorteile – und wir zeigen Ihnen auf, wie Sie diese für Ihre Produkte nutzen!  


Möchte sich ein Kunde über ein Produkt informieren, spielt die Verpackung dabei eine wichtige Rolle. Ob Mindesthaltbarkeit, Art der Anwendung, Inhaltsstoffe, Nährwertangaben oder Verbraucherhinweise, all das und noch vieles mehr findet sich auf Produktverpackungen. Hier zeigt sich allerdings schon eines der Probleme: Verpackungen sind oft schlichtweg zu klein, um alle relevanten Informationen darauf unterzubringen. Bisher blieben den Herstellern in so einem Fall nur zwei Möglichkeiten. Entweder verkleinerten sie die Schrift, um mehr Informationen unterzubringen, oder sie verzichteten auf bestimmte Hinweise und Angaben.

Beide Varianten stellen allerdings keine wirklich befriedigende Lösung dar. Doch die Wipf AG bietet in Kooperation mit Kezzler nun einen innovativen Ansatz, der dieses Problem löst und nebenbei noch verschiedene andere Vorteile bietet: Augmented-Reality-Verpackungen.

 

Was ist Augmented Reality?

Den Begriff „Augmented Reality“ haben Sie vermutlich schon einmal gehört, schliesslich handelt es sich dabei um eine der technischen Neuerungen, denen Experten eine grosse Zukunft voraussagen. Aber um was handelt es sich dabei genau?

Nun, übersetzt bedeutet der Begriff etwa so viel wie „erweiterte Realität“, was die dahinterstehende Technik sehr gut beschreibt. Bei der Augmented Reality geht es nämlich darum, mit technischen Hilfsmitteln die Realitätswahrnehmung zu erweitern. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist etwa die Übersetzung von Strassenschildern oder Speisekarten in Echtzeit mit Hilfe des Smartphones – ein hilfreiches Tool für im Ausland. Der Nutzer startet dafür die entsprechende App und richtet die Kamera auf ein Schild oder eine Menükarte. Auf dem Display des Telefons ist dann z.B. das Strassenschild mitsamt der Umgebung zu sehen, ausserdem wird direkt unter dem Schild der übersetzte Text eingeblendet.

Beim Augmented Packaging wird ein ähnlicher Ansatz verfolgt, allerdings werden die Informationen hier in der Regel über einen QR-Code oder ein NFC-Signal bereitgestellt.

 

Welche Möglichkeiten ergeben sich mit Augmented-Reality-Verpackungen?

Wie eingangs erwähnt, eignen sich Augmented-Reality-Verpackungen, auch kurz als AR-Verpackungen bezeichnet, um dem Kunden Informationen rund um das Produkt zu bieten. Da die Grösse der Verpackung nun keine Rolle mehr spielt, können Sie sämtliche Informationen bereitstellen, die Sie bei Ihrem Produkt für wichtig halten. Häufig gibt es nämlich Vorteile und Eigenschaften, die für den Käufer zwar von Interesse wären, für die aber schlichtweg kein Platz auf der Verpackung mehr ist. Insbesondere Aspekte wie eine nachhaltige, umweltfreundliche oder ressourcenschonende Produktion lassen sich oft nicht so zusammenfassen, dass man sie mit wenigen Schlagworten auf eine Verpackung quetschen könnte.

 

Verpackungen mit QR-Codes

 

Der Kunde erhält durch Augmented Packaging aber nicht nur zusätzliche Informationen, das Produkt wird für ihn auf diese Weise erlebbar. Interaktive Verpackungen lassen das Produkt lebendig werden und ermöglichen es dem Käufer, sich direkt vor Ort und ohne Aufwand über den Artikel zu informieren – inklusive eines Blicks in die Verpackung, ohne diese zu öffnen.

Damit sind die Vorteile solch innovativer Verpackungen aber noch längst nicht erschöpft. Dank Augmented Reality ist es zum Beispiel möglich, dem Kunden über die Verpackung ein Video bereitzustellen, in dem ihm die Verwendung des Produkts genau beschrieben wird – ideal etwa bei Werkzeugen, und Ähnlichem. Alternativ könnten Sie mit Augmented-Reality-Verpackungen auch verschiedene Anwendungsbeispiele aufzeigen, auf ein Gewinnspiel verweisen oder andere Produkte bewerben, die gut zum jeweiligen Artikel passen.

 

Und wie sieht es mit der Akzeptanz beim Kunden aus?

Mit Augmented Packaging ergeben sich also zahlreiche neue Möglichkeiten, Produkte zu präsentieren. Die Frage ist jedoch auch: Sind die Kunden überhaupt bereit, diese neue Technik zu nutzen?

Eine repräsentative Umfrage aus dem Jahr 2018 zeichnet hier ein sehr deutliches Bild. Das Interesse an Augmented Reality ist gross: Über 70 Prozent der Befragten gaben an, sich für die Nutzung von AR zu interessieren, fast 58 Prozent haben die Technik bereits genutzt. Gut die Hälfte der Befragten wäre bereit, dafür bis zu fünf entsprechenden Apps auf dem Smartphone zu installieren, und über zwei Drittel von ihnen könnten sich vorstellen, beim Einkauf eine AR-Brille zu tragen.

Inhaltlich sind vor allem Produktinformationen für die Käufer interessant, aber zwei Drittel von ihnen wünschen sich auch Angebote über AR und etwa die Hälfte wünscht sich Informationen zu Produkt-Standorten. Bei den Produktgruppen, die sich aus Kundensicht am besten für Augmented Reality eignen, liegen Lebensmittel und Kleidung ganz vorne, gefolgt von Drogerieprodukten.

Das Interesse der Kunden für diese neue Technik und innovative Verpackungen ist also in jedem Fall gegeben. Die Einsatzbereiche sind aus Käufersicht zwar noch etwas eingeschränkt, das liegt aber vor allem an der fehlenden Erfahrung mit der Technik. Die meisten Menschen kennen Augmented Reality bisher kaum, daher können sie sich nicht wirklich vorstellen, was damit alles möglich ist. Zeit also, Ihre Kunden mit etwas ganz Neuem zu überraschen!

 

Fazit

Augmented-Reality-Verpackungen ermöglichen es, Kunden verschiedenste Informationen bereitzustellen, die sich sonst nicht oder nur schwierig auf der Verpackung unterbringen lassen. Augmented Packaging bietet Kunden also einen echten Mehrwert, was wohl auch die breite Akzeptanz der Technik auf Käuferseite erklärt. Unternehmen können interaktive Verpackungen darüber hinaus nutzen, um andere Produkte zu bewerben oder Ähnliches.

Der grösste Vorteil von Augmented-Reality-Verpackungen sind also ganz klar die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, dank derer sich AR praktisch für jede Branche und jedes Produkt individuell angepasst nutzen lässt. Probieren Sie es doch einfach einmal aus und lassen Sie sich von uns zu den verschiedenen Alternativen und Optionen beraten!

 



Ihr Partner für Augmented-Reality-Verpackungen: die Wipf AG

Wie Sie sehen, bieten Augmented-Reality-Verpackungen nicht nur viele Vorteile, sondern wecken auch das Interesse der Kunden. Wollen Sie diese neue Technik nutzen, brauchen Sie allerdings einen erfahrenen Partner, der Ihre Wünsche auch umsetzen kann. Und genau so einen Partner haben Sie mit der Wipf AG gefunden.

Wir sind ein Unternehmen, das seit vielen Jahren im Bereich der Verpackungen aus Verbundfolien führend ist. Innovative Ansätze wie beispielsweise Monomaterial-Verpackungen sorgen für einen umfassenden und zuverlässigen Schutz Ihrer Produkte. Zudem setzen Sie mit unserem Angebot auf Herstellungsverfahren, die nicht nur kostengünstig, sondern auch ressourcenschonend und damit besonders umweltfreundlich und nachhaltig sind. Dank unserer strategischen Partnerschaft mit der Firma Kezzler sind wir jetzt ausserdem in der Lage, Ihnen Augmented-Reality-Verpackungen für Ihre Produkte anbieten zu können.

 

Möchten Sie mehr über unser Angebot erfahren?

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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T +41 44 947 22 11 | info@wipf.ch

 

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